Über uns

 

Gut gelaunt und super sympathisch: Das MotilitätsCoaching Team

Wenn Markus Gödde über sein Unternehmen spricht, kommt er sofort ins Schwärmen. „Wir sind nun schon seit über 40 Jahren die Fahrschule für Rüthen und die Ortsteile und bieten Ausbildungen in allen Führerscheinklassen an. Bei uns haben oft schon die Eltern unserer Fahrschüler ihren Führerschein gemacht und dass wir nun auch die nächste Generation ausbilden dürfen, empfinden wir als unglaublichen Vertrauensbeweis.“

Wer in der Firmen-Chronik stöbert, findet erste Fahrschul-Spuren schon 1934. Kfz-Meister Wilhelm Gödde sen. gründete in Rüthen eine Autoreparaturwerkstatt. In den Wirtschaftswunder-Jahren kam eine florierende Spedition dazu und schon damals wurde der ein oder andere Fahrschüler ausgebildet.

 

Unvergessen: Zum Gedenken an Wilhelm Gödde († 2013) findet in diesem Jahr die erste „Bello-Gedächtnis-Motorradausfahrt“ statt.Am 01.06.1976 eröffnete sein Sohn Wilhelm Gödde jun. seine eigene Fahrschule in Rüthen und schnell kamen Zweigstellen in Oestereiden und Suttrop hinzu.

„Mein Papa war nicht nur ein großartiger Mensch, sondern auch ein unglaublich guter Fahrlehrer.“ weiß Markus Gödde zu berichten. Er hat nicht nur über Jahrzehnte sehr erfolgreich mehrere tausend Fahrschüler ausgebildet, sondern auch eine Reihe Fahrlehrer nachhaltig geprägt. So ist sein Wissen über seine visionären Ausbildungskonzepte mit seinem Tod im Jahr 2013 nicht verloren gegangen. Es wird vielmehr gepflegt, weiterentwickelt und gipfelt in dem eigenen Fahrlehrerhandbuch, dass es so in seiner Art wohl kein zweites Mal gibt und dass verpflichtend für alle Fahrlehrer der Fahrschule Gödde ist. „So ist gewährleistet, dass alle Fahrschüler die gleiche hochwertige Ausbildung erhalten“ sagt Markus Gödde.

 

 

Das Wilhelm Gödde sich so auf sein „Kerngeschäft: die Ausbildung von Fahrschülern“ konzentrieren konnte, ist die Lebensleistung von seiner Frau Maria. Von Beginn an dabei war sie für alle Aufgaben im Fahrschulbüro verantwortlich – und den Haushalt mit zwei Kindern machte sie nebenbei einfach mit. „Wenn mich jemand fragen würde, wer die wichtigste Person bei uns ist, fällt mir als erstes meine Mum ein. Noch zuverlässiger und mit mehr Herzblut kann man sich in seine Firma nicht einbringen.“ sagt Markus Gödde. „Das würde meine Mum selber zwar nie so sagen aber wer ihre liebenswerte Art je genossen hat weiß, wovon ich rede.“ Von der Beratung von Fahrschülern über die Fahrschulverwaltung und Buchführung bis hin zur Betreuung von Fahrschülern vor der Prüfung ist sie über so lange Zeit der entscheidende Pluspunkt der Fahrschule und auch heute noch in die Geschicke des Unternehmens eingebunden und fester Bestandteil des Teams.

 

 

Im Jahr 1997 stieg dann Sohn Markus in den elterlichen Fahrschulbetrieb ein. Nach Grundwehrdienst und der Ausbildung zum Industriekaufmann wurde er seinerzeit Deutschlands jüngster Fahrlehrer aller Klassen. Bereits zwei Jahre zuvor war er schon Sicherheitstrainer für Pkw und hat dann die Ausbildungen und Prüfungen für Motorrad, Lkw, Reisebus, Linienbus, Geländewagen, Transporter und für das besondere Sicherheitstraining für ältere Verkehrsteilnehmer absolviert.

Um auch Erfahrungen außerhalb des elterlichen Betriebes zu machen, arbeitete Markus Gödde dann zwei Jahre in einer großen Verkehrsakademie in Düsseldorf im Bereich der Nutzfahrzeugausbildung und spezialisierte sich dann durch viele Zusatzqualifikationen für genau diesen Bereich. So ist er einer der wenigen „VDI Ausbilder Ladungssicherung“ in Deutschland (Stempel Nr. 30). Er ist für sämtliche Moderatorenprogramme der Berufsgenossenschaft für Verkehr zertifiziert und im Trainer-Team des Deutschen Verkehrssicherheitsrates.

Auf weiteren Stationen hat er Ausbilder für Gabelstapler, Ladungssicherung und Lenk- und Ruhezeiten ausgebildet, im Trainer-Team der MAN-ProfiDrive gearbeitet und ist immer wieder einmal in der Fahrlehrerausbildung an den Verkehrsinstituten in Bielefeld und Düsseldorf tätig.

Seit einigen Jahren ist er ständiges Mitglied im Prüfungsausschuss „Berufskraftfahrer“ der IHK Arnsberg.

 

Gut Beraten: Sabine Gödde informiert Entscheidungsträger zu möglichen Förderprogrammen und vermittelt an Partnerunternehmen neue Fahrer.  Als waschechter Familienbetrieb geht es in der Fahrschule Gödde weiter. Seit einigen Jahren ist Sabine Gödde mit der Leitung des BackOffice zuständig für die professionelle Abwicklung von allen Seminaren und der Kundenbetreuung. „Wir sind privat aber auch bei der Arbeit ein super Team“, ist Markus Gödde begeistert. „Das ich Sabine durch Zufall auf einer 70er-Jahre-Party in Cappel getroffen habe, ist der größte Glücksfall meines Lebens und dass wir mit Justus und Jakob zwei so tolle Kinder haben, macht mich sehr dankbar“.

Wirklich erstaunlich ist, wie sich die Fahrschule Gödde im Laufe der Zeit weiterentwickelt hat.

„Bei uns endet das Verhältnis zu unseren Fahrschülern nicht nach der Prüfung. Wir unterstützen unsere Ehemaligen ein Leben lang. Was auch immer einen im Kraftfahrerleben erwartet – Wir helfen und kümmern uns.“ Was Markus Gödde damit meint wird schnell klar, wenn man sich das umfangreiche Angebot der Fahrschule ansieht. Neben der Ausbildung in allen Führerscheinklassen, werden auch Aufbauseminare für Fahranfänger (früher: Nachschulungskurs) und Fahreignungsseminare (FES) zum Punkteabbau im Fahreignungsregister durchgeführt.

Seit es die Möglichkeit gibt, bereits mit 17 Jahren seinen Autoführerschein zu erwerben, bietet die Fahrschule Gödde kostenfreie Abendveranstaltungen für die Begleiter an, damit die gemeinsamen Fahrten mit Sohn, Tochter oder Enkelkind in bester Erinnerung bleiben.

Dabei staunen die Eltern und Großeltern regelmäßig, wie sich die Ausbildung seit ihrem eigenen Fahrschulaufenthalt verändert hat und welch besondere Unterstützungsmöglichkeiten den Fahrschülern in der Fahrschule Gödde und in der Regel sogar ohne Mehrpreis geboten werden.

Das geht schon bei der kompetenten Eingangsberatung los, bei der den zukünftigen Fahrschülern die unterschiedlichen Preismodelle erklärt werden. „So ist sichergestellt, dass jeder die optimale Unterstützung zum besten Preis erhält.“ erklärt Markus Gödde. Neben vorbereitenden Angeboten wie dem Lerntraining „Stressfrei lernen“ und ersten Erfahrungen auf dem „drive easy“ Fahrsimulator können z. B. auch Bestehens-Garantien für die theoretische und praktische Prüfung hinzu gebucht werden.

Die Fahrschüler können auch das Prüfgebiet mit all den anspruchsvollen Fahrsituationen durch den Zugang zur App „Driverscam“ anhand kleiner Erklär-Filme ohne Stress schon vor den Fahrten erkunden.

Auch der erforderliche Erste-Hilfe-Kurs kann direkt in der Fahrschule besucht werden. Besonders für Eltern wichtig ist zudem, dass die Unterlagen für den Führerscheinantrag nicht durch die Schüler und ihre Eltern persönlich zum Straßenverkehrsamt gebracht werden müssen, sondern dass dieses als Service durch die Fahrschule erfolgt. „Bei den Öffnungs- und Wartezeiten muss man sich dafür sonst gerne einen halben Tag Urlaub nehmen“ sagt Markus Gödde zu diesem besonderen Angebot.

Ein ganz besonderes Angebot: In fünf Werktagen die Theorie absolvieren und ganz entspannt und ohne Angst mit dem Schräglagentrainer das Handling optimieren.Ganz erstaunt sind die Fahrschüler in spe, wenn sie hören, wie schnell man hier seine Ausbildung durchlaufen kann. Das liegt an den speziell angebotenen Block-Theorie-Unterrichten, bei denen man z. B. innerhalb von 7 aufeinander folgenden Werktagen seine Auto-Theorie absolviert. „Früher haben wir nur zwei Mal in der Woche jeweils einen Unterricht angeboten. Da dauerte es alleine 14 Wochen, bis man alle Themen gehört hat. Wenn man dann an dem ein oder anderen Unterricht nicht teilnehmen konnte, verlängerte sich das Ganze entsprechend und man hörte zudem manche Themen doppelt und andere gar nicht.“ so Gödde. „Dieses Rumgebummel ist für die Motivation nicht förderlich und zudem ist der recht enge Zeitplan der heutigen Fahrschüler nur schwer in dieses alte Unterrichtsmodell zu integrieren. Unsere Theorieblöcke sind abgestimmt auf Klausurphasen und Ferienzeiten. Man nimmt sich einfach eine Woche abends von 18:00 Uhr bis 21:15 Zeit und hat seine Theorie im Griff.“ erklärt Markus Gödde weiter. Wer sich gerne länger Zeit für die Theorie nehmen möchte, für den wird aber auch weiterhin die klassische Variante angeboten „aber wer will das schon?“ schmunzelt Gödde.

Auch Zukunftsthemen werden aktiv in die Ausbildungskonzepte eingearbeitet.

So ist Markus Gödde Mitglied einer Expertenkommission des Umweltbundesamtes in Berlin, deren Aufgabe die Einhaltung der Umweltziele 2020 / 2050 sind.

Die erste öffentliche Ladesäule für Rüthen. Justus Gödde freut sich riesig über das neue E-Fahrschulauto.

Für die Fahrschule steht ein BMW i3 als Fahrschulfahrzeug zur Verfügung. Ein besonderer E-Fahrschultarif ergänzt den „Select-Tarif“ um 5 E-Fahrstunden … und das Beste ist: Für die Fahrschüler sind diese 5 Fahrstunden gratis. Gleichzeitig wird das Programm „Freunde werben Freunde“ von 50 € auf 100 € aufgestockt … und das lohnt sich gleich doppelt und zwar jeweils für den neuen Fahrschüler und zusätzlich für den, der die Empfehlung ausgesprochen hat.

In diesem Zusammenhang wurde am Hauptsitz eine Schnellladesäule mit 2 x 22KW Ladepunkten installiert. Der linke Ladepunkt ist öffentlich zugänglich und damit der erste öffentliche Ladepunkt in der Bergstadt. Bis auf Weiteres sponsert die Fahrschule Gödde den Strom, so dass das Laden 100 % gratis ist.

Damit der Strom auch zu 100% aus regenerativen Quellen kommt, hat die Fahrschule Gödde vollständig zu Greenpeace Enery gewechselt. Dort wird jetzt nicht nur Ökostrom, sondern auch proWindgas bezogen.

Ein besonderes Angebot steht für Fahrschüler und Autofahrer bereit, die eine besondere Unterstützung benötigen.

Für die Handicap-Ausbildung wird ein mit Handgas, Linksgas, Scan-Comander und Pedalverlängerung ausgerüstetes Auto eingesetzt. Häufig werden auch nach Arbeitsunfällen, Schlaganfällen, Querschnittslähmung, etc. Fahrproben angeordnet und auch hier steht mit Markus Gödde ein zertifizierter Kraftfahreignungsberater an der Seite seiner Kunden.

Ein spezielles Feld ist die Vorbereitung auf eine angeordnete MPU. Hier kann Markus Gödde als geprüfter und zertifizierter Kraftfahreignungsberater auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen.

Ein ganz besonderes High-light stellt die Unterstützung von älteren Verkehrsteilnehmern dar. Lange mobil zu bleiben ist dabei nicht nur eine Frage der Lebensqualität. Die Experten unterstützen, wenn z. B. der Lebenspartner gestorben ist und nun wieder selber gefahren werden muss oder ganz allgemein, um auch im höheren Alter einem altersbedingten Führerscheinentzug vorzubeugen durch das Programm 65-Plus.

Bei diesem Angebot wird schnell klar, dass nicht jeder Fahrlehrer alle Bereiche abdecken kann. Deshalb hat jeder der acht Fahrlehrer seinen Bereich, für den er als Spezialist verantwortlich und besonders qualifiziert ist.

„Am allerbesten ist jedoch, dass unser systematisches Arbeiten und unser klares und für die Fahrschüler durch unsere App Abibaro vollkommen transparente Ausbildungskonzept zu solch hervorragenden Prüfungsergebnissen führt.“ sagt Markus Gödde. „Im Schnitt bestehen in unserem Kreis ca. ¼ der Fahrschüler ihre Prüfungen nicht im ersten Anlauf … bei uns liegt dieser Wert im kleinen einstelligen Bereich und darauf sind wir schon ein wenig stolz.“

Mobiles DVR-Sicherheitstrining und Risk-Management bei Unternehmen vor Ort durch eigene Gleitfläche, Bewässerung, Rangierparcours, 300 Pylonen, Catering-Anhänger, …

MobilitätsCoaching Gödde – Viel mehr, als eine Fahrschule

 

Wirklich beeindruckend ist, wie sich das Unternehmen in den letzten Jahren weiterentwickelt hat. Als Fullservice-Dienstleister für die Speditions- und Bus-Branche finden sich alle Ausbildungen und Seminare, die erfolgreiche Unternehmen heute benötigen.

Die Erweiterung des Unternehmens um das „Ausbildungszentrum für Berufskraftfahrer“ wurde 2004 auch durch die Änderung des Namens in Fahrschule Gödde MobilitätsCoaching GmbH.

Neben eigenen Dozenten kommen hier auch Mitarbeiter der Bezirksregierung, der Autobahnpolizei oder Kraftverkehrsmeister und Fuhrparkverantwortliche aus Unternehmen zum Einsatz.

Besondere Sorgfalt wird auf die Ausbildung von neuen Berufskraftfahrern gelegt. Die 140 Stunden umfassende beschleunigte Grundqualifikation mit anschließender IHK-Prüfung müssen alle Lkw- und Bus-Fahrer zusätzlich zum Führerschein absolvieren.

Regelmäßig finden zudem Ausbildungen zum Erwerb der Erlaubnisse für Gabelstaplerfahrer, Lkw-Ladekranführer und Hubarbeitsbühnenbediener sowie Ladungssicherung-Seminare gem. VDI 2700a und ADR Gefahrgut-Ausbildungen statt.

„Meine Aufgabe ist es, maßgeschneiderte Ausbildungs- und Recruiting-Konzepte für Unternehmen zu erarbeiten, damit z. B. die vorgeschriebene 35-stündige Weiterbildung ein Höchstmaß an Benefit für unsere Partnerunternehmen bietet.“ beschreibt Markus Gödde seine Aufgaben. Dazu gehört auch die Unterstützung bei der Einführung von Telematiksystemen und Schadenverhütungsmaßnahmen und den dazugehörigen Risk-Management-Schulungen.

Bei der Umsetzung können auch Masterdriver helfen, die passgenau für die Unternehmen ausgebildet werden.

„Die größte Herausforderung stellt dabei der – an jeder Ecke spürbare - Fahrermangel dar.“ erklärt Gödde weiter. „Die alles entscheidende Frage – weil wettbewerbsentscheidend – ist für unsere Kunden: Wo bekomme ich neue gute und motivierte Fahrer her und wie kann ich meine bestehenden Fahrer bestmöglich an mein Unternehmen binden?“.

Da die Ausbildung mittlerweile anspruchsvoll und kostenintensiv ist, kommt häufig nur noch eine geförderte Maßnahme in Frage. MobilitätsCoaching Gödde ist für alle relevanten Förderprogramme zugelassen und kann dank der AZAV-Zertifizierung auch Teilnehmer ausbilden, die von der Agentur für Arbeit und die JobCenter durch Bildungsgutscheine gefördert werden.

Besonders interessant für Unternehmen ist die geförderte Ausbildung von eigenen Mitarbeitern des Betriebes. So können Mitarbeiter z. B. mit einem Lkw-Führerschein gefördert werden. Hierfür steht extra das Programm WeGebAU beim Arbeitgeberservice der Arbeitsagenturen bereit.

Völlig zu Recht lautet das Motto des Ausbildungszentrum für Berufskraftfahrer „Wir machen Lust auf Laster“. Hier: der mobile SpiegeleinstellplatzApropos, „Wirklich richtig glücklich sind wir über unsere Kunden, mit denen wir z. T. schon über sehr viele Jahre freundschaftlich verbunden sind.“ zeigt sich Gödde froh. „Wir arbeiten wirklich für die Besten aus ihrer Branche. Unseren Kunden ist es nicht egal, ob z. B. eine Mitarbeiterschulung eine wirkliche Bereicherung darstellt oder nicht. Wer nur auf der Suche nach einer Bescheinigung ist wird eher nicht bei uns landen.“ Ist Gödde sicher.

Dass Speditionen und Bus-Betriebe selber als Ausbildungsbetrieb für Berufskraftfahrer auftreten scheitert oft daran, dass die Mitarbeiter, die die interne Ausbildung übernehmen könnten, zeitlich nicht die Möglichkeit dazu haben. Hier unterstützen wir mit unserem Programm „MobilitätsCoaching für BKF Azubi“, bei dem wir neben der Führerscheinausbildung auch „Nachhilfe“ auf Berufsschulniveau bieten. So wird die Nichtbestehens- und Abbrecherquote auf ein Minimum reduziert.

Wie bereits erwähnt ist das Fahrerrecruiting die Herausforderung überhaupt. Da Berufskraftfahrer aber heutzutage Facharbeiter sind, können die Hürden für Neueinsteiger vielleicht etwas zu hoch sein. Besonders, wenn mangelnde Deutschkenntnisse oder Lernschwierigkeiten der Ausbildung im Wege stehen, bedarf es einer individuellen Förderung.

„Wir sind gerade auch auf die Ausbildung von Teilnehmern mit Lern- und Sprachdefiziten spezialisiert“ erzählt Markus Gödde.

„Ich kann Ihnen dazu eine wirklich top aktuelle Neuigkeit erzählen“ so Gödde. „Wir haben es geschafft, sowohl unsere „Kurierfahrer | City-Logistik“ Ausbildung mit integriertem Auto-Führerschein wie auch unsere Lkw- und Bus-Ausbildung (TQ1 Lkw, TQ3 Bus) um einen Förderkurs „Deutsch für Kurierfahrer“ bzw. „Deutsch für Berufskraftfahrer“ zu erweitern.

Wir bieten jetzt also neben der normalen Ausbildung auch eine Ausbildung für Teilnehmer mit besonderem Förderbedarf an und das Beste ist: Alle Maßnahmen sind zertifiziert und stehen so auch für Kunden der Arbeitsagentur und der JobCenter offen.“

„Eine enge Zusammenarbeit pflegten wir auch mit der heimischen Feuerwehr. Wir stellen regelmäßig unseren Fire-Trainer, einen Brandsimulator zur Verfügung, damit die Kammeraden der Feuerwehr damit z. B. in den heimischen Kindergärten die Erzieher ausbilden können.“ berichtet Gödde.

Er freut sich zusammen mit seinem Freund Robin Schlenger, einem Polizisten der Briloner Polizeiwache, darauf, im Rahmen der jährlichen Sonderrechtsschulungen die ehrenamtlichen Rüthener Feuerwehrleute unterstützen zu dürfen und hat auch für diesbezügliche Anfragen anderer Feuerwehren ein offenes Ohr.

MobilitätsCoaching Gödde bietet exklusiv für Feuerwehrleute eine spezielle Lkw-Ausbildung an, die auf die Besonderheiten von Feuerwehreinsätzen abgestimmt ist.

Ein gutes und kollegiales Miteinander ist für Markus Gödde besonders wichtig. „Wir haben ein sehr attraktives Angebot an Fahrschulleistungen. Diese bieten wir aber nur an unseren Standorten Rüthen und Oestereiden an, da wir in diesem Bereich kein Wettbewerber z. B. in Lippstadt, Meschede oder Paderborn sein wollen. Überregional sind wir hingegen mit unseren Angeboten rund um die Nutzfahrzeugausbildung aufgestellt. Dabei sind wir als Marktführer nicht nur Excelenz-Anbieter sondern auch Ideengeber und Entwickler neuer innovativer Ausbildungs- und Recruitingkonzepte. Wir stehen zudem als Kooperationspartner für andere Fahrschulen und Ausbildungsbetriebe zur Verfügung“, erklärt Markus Gödde die strategische Ausrichtung.

„Am Ende ist eines wichtig:“ sagt Markus Gödde. „Wir müssen uns jeden Tag daran messen lassen, dass wir ein echter Gewinn für unsere Kunden sind. Ihr Arbeitsalltag muss besser laufen, weil sie mit uns zusammenarbeiten. Bei uns finden Verantwortliche noch den kurzen Dienstweg und schnell und unkompliziert verlässliche Informationen. Wir kümmern uns.“

 

Hier steht der original Bericht des Wochentip für Sie zum Download bereit:


tanzende Menschen